Schutz vor Diebstahl

 

Mit steigender Anzahl von Fotovoltaik-Anlagen auf Deutschlands Dächern und besonders den Freiflächen steigt naturgemäß das Interesse von zwielichtigen Gestalten an den doch recht wertintensiven Komponenten einer Fotovoltaik-Anlage (Module und Wechselrichter).
Diese Tendenz intensiviert sich besonders dann, wenn aufgrund besonderer Umstände (z. B. anstehende Reduktion der Vergütungssätze) es zu Lieferengpässen kommt.



Mit diesen gestohlenen Solarmodulen wird vermutlich ein schwunghafter Handel getrieben. Der ahnungslose Käufer ist er Dumme, wenn er solche Komponenten erwirbt.
Aus diesem Grund hat der
Solarenergie-Fördervereins Deutschland e.V. (SFV) ein Diebstahlregister eingerichtet, anhand dessen interessierte Bauherren feststellen könne, ob ihnen angebotene Module "koscher" sind.

Register für gestohlene Solar-Module auf der  Webseite des Solarenergie-Fördervereins Deutschland e.V. (SFV)




Gerade Installationen, die abseits gelegen sind (Freiflächenanlagen, Scheunen, Insellösungen in Kleingarten-Anlagen u. ä.), stellen begehrte Objekte für finstere Zeitgenossen dar.
Um diesen ihr Handwerk zu erschweren gibt es verschiedene Lösungsansätze, sowohl mechanischer, als auch elektrotechnischer Art.


Den 100prozentigen Schutz wird es nicht geben, gerade, wenn es sich um Örtlichkeiten handelt, die zumindest zeitweise nur geringen oder gar keinen Publikumsverkehr aufweisen.
Aber die Erfahrung zeigt, dass zusätzliche Schutzmaßnahmen generell das Risiko eines Diebstahls erheblich verringern.

Neben den am Markt erhältlichen Produkten (Spezialschrauben, besondere Befestigungssysteme, Überwachungsanlagen u. a.) bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit der individuellen Erstellung von Sicherungsteilen durch ein Metallbau-Unternehmen.